Gabriel Lipuš

Jahrgang 1965, Sänger, Komponist und künstlerischer Leiter des Musiktheaters GABRIEL

Das Slowenische Gymnasium war für mich ein Ort der Erwartung, der Neugier und Herausforderungen; die Schule öffnete mir das Tor in die Zukunft und erleichterte meinen weiteren Berufsweg.

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Die Umgangs- und Unterrichtssprache war Slowenisch, es gab eine starke Klassengemeinschaft. Die vielfältigen (kreativen) Aktivitäten ermunterten die jungen Menschen, es entstand so manch gute Idee für das weitere Leben. Ich lernte einige Menschen kennen, deren aufrechte Haltung und heller Geist, deren Fleiß und Elan mich begeisterten. Beim Lernen bewegte ich mich irgendwo im Durchschnitt. Ich gehörte zu jenen, die am wenigsten im Unterricht fehlten. Der Grund dafür lag auch darin, dass ich in der Klasse ein Mädchen kennenlernte, das mir viel bedeutete und das mich als Zugabe noch mit einer guten Jause versorgte. Das Slowenische Gymnasium ermöglichte mir so manche Erkenntnis.